Dagmar Varady

Medienkünstlerin im Bereich Intermedia



Einsteins Paradies

2018 Einsteins Paradies, Installation in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Halle (Saale), anlässlich Einsteins Spürnase. Ein transdisziplinärer Forschungstag zu Smart Materials in Zusammenarbeit mit Paolo Bianchi, freier Kurator aus Zürich.

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Serendipity

Foto der Arbeit

Gastaufenthalt 09/2017 in der Materialbibliothek im Sitterwerk, Kunstgießerei St. Galle/CH

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wissen – ein Werkdialog

Paolo Bianchi

Alba D’Urbano & Dagmar Varady

Kunstverein Ludwigshafen, 20.4. – 30.6.2013

In der Erzählung „Die Bibliothek von Babel“ (1941) von Jorge Luis Borges erscheint die Welt als ein unendliches System von Bibliothekslabyrinthen: „Man erzählt von einer fieberhaften Bibliothek, wo sich zufällige Bände in einer ewigen Patience in andere Bücher verwandeln, alles durcheinander bringen und alles verneinen, was eben behauptet wurde, wie ein wahnsinnige Gottheit." Eine Patience (frz. für Geduld) ist ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird, deshalb werden diese Spiele im Amerikanischen als Solitaire bezeichnet. (…)

Kunstforum 2014
Auszug Kunstforum Band 225, 2014, Ausstellungen: Zürich / Ludwigshafen, S. 320

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Rough

… entstanden nach dem Fragment „Natur“, Johann Wolfgang v. Goethe (1782)

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Michael Hagner „The Order of the Book“

Beitrag zum Studio Roma Forschungsseminar: Michael Hagner „The Order of the Book“, Rome, 19 - 21 March 2015, Istituto Svizzero di Roma
Dagmar Varady: Crafting Digital Art: Practices and Problems

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Reisen (nach Goethe) – erheitern, erhellen

In Varadys Ausstellung Reisen (nach Goethe) – erheitern, erhellen werden Arbeiten aus zwei Werkgruppen zu sehen sein. Material einer Reise und eine neue Gruppe, die eigens für die Ausstellung bei Irène Preiswerk in den Räumen der Galerie entstanden ist.

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Reizen

… nach den ‚Rhapsodieen‘ von Johann Christian Reil

ein Film von Dagmar Varady
Sprecherin Jutta Hoffmann

Alle Texte aus Johann Christian Reil: Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen, Halle 1803

Wörlitzer Park 2013

In den ‚Rhapsodieen‘ beschreibt Reil Abweichungen der Psyche, die nur durch „Reize auf die Sinnlichkeit“ geheilt werden können. Der Wörlitzer Park scheint der geeignete Ort für angemessene Reize in heilsamer Natur zu sein. Nach dem Vorbild eines Englischen Landschaftsparks um 1800 von Fürst Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau angelegt, entsprechen die Szenen im Park dem Prinzip einer ästhetischen Wirkungspsychologie zur Entstehungszeit. Reil soll sie in seine Überlegungen für Kurmethoden zur Therapie der kranken Seele mit „psychischen Mitteln“ einbezogen haben. Hier entsteht der Film.

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